Wednesday, 24.04.19
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Grab

Grabstätte


Das Grab ist eine der ältesten Formen, wie die Menschen eine Verstorbenen beigesetzt haben. Oft geschieht dies durch eine Erdbestattung mit einem Sarg oder einer Urne. Je nach Trauerkultur unterscheiden sich Grabbeigaben und Grabschmuck sehr voneinander.

Zudem ist es üblich, dass Gräber an der Erdoberfläche deutlich markiert sind. Dies kann durch einen Grabstein geschehen, der mit dem Namen des Verstorbenen gekennzeichnet ist. Auch ganze Denkmäler werden über Gräber errichtet, um auf das Leben und Wirken des Verstorbenen hinzuweisen. Lediglich bei anonymen Bestattungen gibt es keinen besonderen Hinweis, sondern eine Vermerkung bei der Friedhofsverwaltung.



Auf deutschen Friedhöfen gibt es unterschiedliche Arten von Gräbern. Am häufigsten tauchen Einzelgrabstätten auf. Hierbei handelt es sich um Plätze, die nur einzeln belegt werden dürfen. Meist kann dies schon zu Lebzeiten ausgewählt werden, dann ist es eine sogenannte Wahlgrabstätte. Auf diesem liegt ein Nutzungsrecht von bis zu 30 Jahren.

Bei Bedarf kann dieses Nutzungsrecht auch verlängert werden. Je nach Mindestruhegesetz und den vorherrschenden Bodenverhältnissen kann die Dauer des Nutzungsrechtes variieren.

Wer sich für eine solche Grabstätte entscheidet ist verpflichtet einen Bestattungsvorsorgeantrag und eine Sterbegeldversicherung abzuschließen.

Auch die Größe der Grabstätte ist entscheidend. Hier ist es von Friedhof zu Friedhof unterschiedlich, wie groß diese höchstens sein darf. Sie wird in Breiten gemessen, wobei eine Breite ungefähr den Maßen eines Sarges entspricht.



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