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Störung der Totenruhe

Störung der Totenruhe


Diese Bezeichnung ist der rechtliche Fachbegriff für die Leichenschändung. Eine Straftat in dieser Form tritt eher selten auf und ist daher nicht häufig zu beobachten. Trotzdem gibt es viele Regelungen und Gesetze, die es verhindern sollen, dass der Körper eines Verstorbenen zu unrechten Zwecken genutzt wird.

Wer eine solche Straftat begeht muss mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren rechnen. Auch allein der Versuch kann für eine Strafe genügen. Angehörige sind in einem solchen Vorfall verpflichtet Anzeige zu erstatten.



Oft treten Fälle von Leichenschändung auf, die im Zusammenhang mit Nekrophilie, Randale und gezielte Ächtung des Verstorbenen stehen. Bei letzteren Fall geschieht dies oft aus religiösen oder persönlichen Gründen, die dazu veranlassen, den Verstorbene herabzuwürdigen.

Im Gegensatz zur heutigen gesetzlichen Handhabung war der Umgang mit Leichen früher sehr viel zwangloser. Mediziner forschten an verstorbenen Menschen und erhielten so einen genauen Einblick in die Anatomie des Menschen. Trotzdem wäre es heute undenkbar einen Menschen für diese Zwecke ohne gesetzliche Regelungen zu nutzen.

Allerdings ist dies eindeutig ein gesellschaftliches Tabu. Denn in anderen Ländern und Kulturen war es sogar üblich, die Ãœberreste Angehöriger zu essen. Dies wird als der sogenannte Kannibalismus bezeichnet und verdeutlicht den ungezwungenen Umgang mit Leichen.



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